Ein Schülerblog von Martin Windhager.


Hier finden Sie ein paar Techniktrends zum Thema Energie, der letzten Jahre, die sich bis 2030 erstrecken werden.

Gleichstrom

Schon seit dem Anfang der Stromerzeugung haben die Menschen 2 Probleme. Energie speichern und Energie über weite Strecken transportieren. Der Gleichstrom ist weniger verschwenderisch beim Transportieren als der Wechselstrom, macht aber bei langen Strecken einfach schlapp. Deswegen nutzen wir bei langen Strecken immer Wechselstrom, welcher aber für eine Menge Haushaltsgeräte wieder verlustreich zurückgewandelt wird. Nun haben sich Forscher das Ziel gesetzt, dies zu ändern und forschen an sogenannten Gleichstrom-Hochspannungsleitungen. Ob wir uns wieder zurück entwickeln oder den nächsten großen Sprung in Richtung Zukunft machen wird sich noch zeigen.

Energiebedarf von Gebäuden

Wo auch viel Energie verloren geht ist beim Heizen und Klimatisieren von Gebäuden. Gebäudedämmung  kann in manchen Fällen was bringen, dafür bestehen dann die eigenen vier Wände teilweise aus  ‘Sondermüll’. Deswegen sollen aktive Häuser erbaut werden. Diese haben Dächer und Fassaden, die Strom erzeugen, den man zur Warmwassererzeugung und noch viel mehr nutzen kann. Klingt schon fasst zu gut, doch erste Prototypen wurden schon gebaut. Das kann unsere Chance sein, auf Umwelt und Energierecycling zu setzen. Dies soll besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern dafür sorgen, mehr Haushalte mit Strom zu versorgen, ohne dabei mehr davon produzieren zu müssen.

Wasserstoff

Energie zu speichern ist immer noch ‘nur’ schwer möglich und meist sehr ineffizient. Akkus und Batterien sind noch dazu sehr umweltschädlich. Deswegen soll jetzt der Wasserstoff zum Einsatz kommen. Dieser kann selbst bei stark schwankendem Energieangebot den Wirkungsgrad beim Umwandeln bei unter 20 halten. Noch dazu ist er sehr umweltfreundlich und praktisch bei sehr großen Energiemengen.

Quellen: